Flexible Solarmodule, die direkt auf Dach- oder Fassadenflächen aufgeklebt werden, eröffnen völlig neue Möglichkeiten für die Nutzung von Solarenergie – gerade dort, wo klassische Glasmodule an ihre Grenzen stoßen. Mit ultraleichter Bauweise, geringem Ballast und hoher Gestaltungsfreiheit eignen sie sich ideal für gewerbliche und private Gebäude in ganz Deutschland.

Moderne Dünnschicht- und Leichtbau-Technologie

Diese flexiblen Solarmodule basieren auf speziellen Verbundmaterialien und dünnen Zellschichten, wodurch sie deutlich leichter sind als herkömmliche Glasmodule. Dank integrierter Rückseitenfolien und haftstarker Klebetechnologie können sie direkt auf geeignete Untergründe wie Blechdächer, Sanierungsabdichtungen oder glatte Fassadenflächen montiert werden – ganz ohne Durchdringung der Dachhaut.

In Kombination mit der passenden Untergrundvorbereitung sind sie besonders für Flachdächer, Leichtbaudächer und architektonisch anspruchsvolle Gebäude geeignet, bei denen Statik, Optik oder Windlast eine wichtige Rolle spielen.

Vorteile für Dächer und Fassaden

  • Sehr geringes Gewicht, ideal für Bestandsdächer mit knapper Statikreserve.
  • Aufklebbare Montage ohne Schienen, Unterkonstruktionen oder Dachdurchdringungen reduziert Aufwand und Leckagerisiko.
  • Geringe Aufbauhöhe und zurückhaltende Optik, passend für moderne Fassaden und designorientierte Gebäudehüllen.
  • Besonders geeignet für große gewerbliche Dachflächen, Logistikhallen, Industriegebäude und Sanierungsprojekte in ganz Deutschland.

Durch die großflächige Nutzung von Dach- und Fassadenflächen lassen sich beachtliche Solarleistungen realisieren – auch dort, wo bisher keine oder nur eingeschränkte PV-Lösungen möglich waren.

Einsatzmöglichkeiten in ganz Deutschland

Flexible, aufklebbare Solarmodule sind für unterschiedliche Klimaregionen und Gebäudetypen im gesamten Bundesgebiet ausgelegt.

  • In Nord- und Ostdeutschland sind sie interessant für große Gewerbedächer mit begrenzter Tragfähigkeit, etwa in Hafen- und Logistikstandorten.
  • In Süd- und Westdeutschland profitieren Industrie- und Dienstleistungsgebäude von zusätzlichen Erträgen durch aktivierte Fassaden- und Sonderflächen, zum Beispiel an hochfrequentierten Verkehrsachsen.

Damit eignen sie sich ideal für Unternehmen, die ihre Eigenversorgung mit Solarstrom ausbauen und gleichzeitig ihre Gebäudehülle energetisch aufwerten möchten.

Vorteile für B2B-Kunden

Für Installationsbetriebe, Projektentwickler, Energieberater und Gewerbekunden entsteht mit flexiblen Solarmodulen ein attraktives Zusatzangebot.

  • Erschließung bisher ungenutzter Flächen wie Leichtbaudächer oder architektonische Fassadenelemente.
  • Kürzere Montagezeiten und geringerer Materialeinsatz können die Projektkosten reduzieren und Abläufe vereinfachen.
  • Die Kombination mit Speichersystemen und Energiemanagementlösungen ermöglicht effiziente Eigenverbrauchskonzepte für Produktion, Handel und Dienstleistung.

Auf diese Weise wird die Gebäudehülle zum aktiven Energieerzeuger – mit hoher Gestaltungsfreiheit, geringem Zusatzgewicht und einem klaren Beitrag zu Klimaschutz und ESG-Zielen.

Fragen Sie uns:

Unternehmen, Kommunen und Immobilienbetreiber in Deutschland können mit flexiblen, aufklebbaren Solarmodulen Dach- und Fassadenflächen wirtschaftlich in Kraftwerksflächen verwandeln. Planungsbüros, Installationsbetriebe und Projektentwickler erhalten damit eine innovative Lösung für anspruchsvolle Dächer und moderne Gebäudehüllen – von der Logistikhalle bis zum Verwaltungsgebäude.