Alle Studien, die den Klimawandel leugnen, sind offiziell falsch!

Der Mensch ist schuld am Klimawandel – das besagen 97 Prozent aller wissenschaftlichen Studien zum Thema. Die restlichen drei Prozent sind fehlerhaft, wie Wissenschaftler*innen jetzt bewiesen.

Studien die Trumps und Störchen Futter geben, aber aufgrund von Rosinenpickeri, Nicht-Wissen und purem Irrsinn einfach falsch sind. Somit sind es nicht nur 97% der Studien, die klar den Klimawandel belegen, sondern es sind 100% die ganz klar Darlegen, das wir handeln müssen.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf ze.tt und den Original-Artikel: The Guardian

 

Eine der Autor*innen dieser Studie hat sich nun dazu auf Facebook geäußert. Katharine Hayhoe, Atmosphärenwissenschaftlerin an der Texas Tech University, erklärt in ihrem Posting, dass es in den vergangenen zehn Jahren mindesten 38 wissenschaftliche Studien gegeben hätte, die zu dem Schluss kamen, der Klimawandel würde nicht existieren. Und wenn doch, dann sei er nicht von Menschenhand verursacht worden. Und er sei auch gar nicht so schlimm.

Hayhoe und ihre Kolleg*innen hatten sich zur Aufgabe gemacht, sämtliche dieser Studien von Grund auf zu replizieren, alles noch einmal durchzuführen und nachzurechnen. „Und wisst ihr, was wir herausfanden?“, schreibt sie auf Facebook. „Jede einzelne dieser Analysen hatte Fehler – in ihren Annahmen, Methodologien oder Auswertungen.“ Als sie diese Fehler behoben hatten, kamen alle Studien zum gegenteiligen Ergebnis.

Rosinenpickerei, Nicht-Wissen und Irrsinn

Es stellt sich heraus, dass die Wissenschaftler*innen der fehlerhaften Studien bei ihrer Vorgehensweise nicht objektiv waren. Sie manipulierten das Endergebnis, indem sie Daten, die deren Annahmen nicht entsprochen haben, absichtlich ignorierten.

In anderen Studien fanden sie wiederum „einen klaren Mangel an physikalischem Verständnis“, schreibt Dana Nuccitelli, eine von Hayhoes Co-Autor*innen, im Guardian. Forschungen, die präzise und sorgfältig durchgeführt wurden, müssten eins zu eins replizierbar sein. Die 38 Studien, die gegen den Klimawandel argumentieren, waren das nicht.

Eine dieser Studien hatte eine ganz besonders kreative Begründung für den Klimawandel: Die durchführenden Expert*innen machten den orbitalen Zyklen von Jupiter und Saturn für den Klimawandel auf der Erde verantwortlich.

 

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