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DGS und Verbraucherzentrale kooperieren bei Stecker-Solar-Geräten – pv magazine Deutschland

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Balkonmodule

Die Arbeitsteilung sieht vor, dass die Energieberatung der Verbraucherzentrale die Anfragen der Endkunden beantwortet. Die DGS schult im Gegenzug die Verbraucherschützer im Bereich der Photovoltaik-Balkonmodule.

Noch immer herrscht vielerorts Unsicherheit bei Endkunden, wie sie genau bei der Installation von Stecker-Solar-Geräten vorgehen sollen und welche Vorschriften und Pflichten sie dabei beachten müssen. Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenergie (DGS) und die Energieberatung der Verbraucherzentrale kooperieren seit diesem Monat. Im Zuge der Zusammenarbeit sollen die Verbraucheranfragen bei beiden Institutionen von den Energieberatern der Verbraucherzentrale beantwortet werden. Die DGS wiederum übernimmt die Schulung der Berater beim Thema Stecker-Solar-Geräte. Die Kooperation lag angesichts der steigenden Zahl von Anfragen von Endkunden auf der Hand, hieß es zum Kooperationsstart.

„In der Kooperation ergänzen wir uns fachlich und strukturell und können dadurch den Ratsuchenden ein hohes Maß an Beratungsqualität bieten“, sagt Schekeb Rezazada, Referent für Kooperationen und Netzwerkarbeit der Energieberatung der Verbraucherzentrale. Die Beratung erfolge persönlich, telefonisch oder online. Eine ähnliche Zusammenarbeit sei auch bereits zuvor in einigen Bundesländern erfolgt, ergänzte Thomas Seltmann, einer der Gründer der Arbeitsgruppe PVplug bei der DGS und Referent Photovoltaik bei der Verbraucherzentrale NRW.

Erst vor wenigen Tagen hat auch „Mach deinen Strom“ sein neues Angebot vorgestellt. Es unterstützt Betreiber von Photovoltaik-Balkonmodulen kostenlos bei der Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister.