Eine bestehende, nicht mehr gebrauchte Erdgasleitung ist vollständig wasserstoffgeeignet und soll in das Hamburger Wasserstoff-Industrie-Netz HH-WIN integriert werden. Das bedeutet weniger Bauaufwand, rund 18 Millionen Euro Ersparnis und weniger Einschränkungen für den Verkehr.
Foto: Rosen Group
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