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Manz erhält weiteren Großauftrag von Batteriehersteller – pv magazine Deutschland

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Der Anlagenbauer aus Reutlingen verzeichnet einen Folgeauftrag mit einem zweistelligen Millionenvolumen. Die anhaltenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie beeinträchtigen die Auslieferungen bei Manz derweil nicht.

Die Manz AG kann ihr Batteriegeschäft weiter ausbauen. Am Dienstag vermeldete das Reutlinger Unternehmen einen Folgeauftrag eines Batterieherstellers für seine Anlagen. Das Auftragsvolumen liege „im deutlich zweistelligen Millionen-Euro-Bereich“. Manz teilte nur mit, dass es sich um einen führenden Batteriehersteller aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik handelt, der Name des Unternehmens wurde nicht genannt. „Nachdem die bestehende Partnerschaft bereits im Juli mit einem Auftrag für Produktionsmaschinen zur Herstellung gewickelter Lithium-Ionen-Batteriezellen im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich ausgebaut werden konnte, bestätigt der erneute Auftrag das hohe Kundenvertrauen“, hieß es weiter.

Der Auftrag umfasse im Wesentlichen weitere Verbesserungen des bestehenden Anlagenkonzepts. Das Ziel sei, die Produktionskapazität und die Effektivität der Maschinen signifikant zu steigern und somit die Gesamtproduktivität der Zellherstellung deutlich zu erhöhen. Die Corona-Krise werde die planmäßige Abwicklung des Auftrags nicht behindern.