Effiziente Lagerhaltung für PV-Komponenten: So optimieren Sie Bestände und Abläufe

Effiziente Lagerhaltung für PV-Komponenten: So optimieren Sie Bestände und Abläufe

Wie verhindern Sie, dass fehlende Komponenten ein Projekt ausbremsen, während anderes Material ungenutzt Fläche bindet? Eine effiziente Lagerhaltung für PV-Komponenten verbindet Bestände, Materialzustand und Projekttermine. Gerade bei empfindlichen Modulen, sperrigen Unterkonstruktionen und Batteriespeichern braucht es klare Abläufe für Lagerung, Kennzeichnung und Bereitstellung. Sonst steigen Suchaufwand und Koordinationsbedarf, und unnötige Umlagerungen erschweren die Arbeit.

Eine verlässliche Bestandsübersicht allein reicht nicht. Entscheidend ist, Material passend zum Projektbedarf und zu den geplanten Einsatzterminen einzuplanen. So organisieren Sie Komponenten nachvollziehbar und vermeiden Schäden durch ungeeignete Lagerung. Dieser Beitrag zeigt, worauf es bei den verschiedenen PV-Komponenten ankommt, wie Sie Bestände und Projektbedarf abstimmen und welche Rolle eine vorausschauende Beschaffung spielt. Außerdem erfahren Sie, wie EEHD Installateure, Fachbetriebe, Kommunen und Unternehmen mit PV-Komponenten, Beratung und nationaler Projektlogistik unterstützt.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Effiziente Lagerhaltung für PV-Komponenten verbindet Bestandsübersicht, Materialzustand und Projekttermine zu einer verlässlichen Versorgung.
  • Richten Sie Lagerung und Kennzeichnung an der jeweiligen Materialgruppe aus und beachten Sie die Lager- und Transporthinweise des Herstellers.
  • Feste Lagerplätze, Projektzonen und digitale Bestandsführung bieten unterschiedliche Ansätze. Welche Kombination passt, hängt von Ihren Abläufen und Projekten ab.
  • Mit fünf aufeinander abgestimmten Schritten gleichen Sie Bedarf und Bestand ab, ordnen Komponenten Projekten zu und dokumentieren die Bereitstellung.
  • Komponentenbeschaffung und Projektlogistik lassen sich gemeinsam planen. EEHD unterstützt Installateure, Fachbetriebe, Kommunen und Unternehmen mit PV-Komponenten, Beratung und nationaler Projektlogistik.

Warum effiziente Lagerhaltung für PV-Komponenten über reibungslose Projekte mitentscheidet

Ein PV-Projekt braucht mehr als die passenden Komponenten: Das Material muss zum benötigten Zeitpunkt verfügbar und eindeutig dem Vorhaben zugeordnet sein. Lagerhaltung umfasst daher nicht nur das Aufbewahren von Waren. Dazu gehören eine aktuelle Bestandsübersicht, passende Lagerplätze und die nachvollziehbare Erfassung aller Warenbewegungen, vom Wareneingang bis zur Entnahme oder Rückgabe.

Effizient ist die Lagerhaltung, wenn Mitarbeitende schnell erkennen, welche Komponenten vorhanden sind, wo sie liegen und ob sie für ein Projekt eingeplant wurden. Das erleichtert Entscheidungen in Beschaffung und Projektplanung. Ein digitales Warenwirtschaftssystem kann die Übersicht unterstützen. Ein Warehouse Management System (WMS) dient beispielsweise dazu, Lagerbestände und zugehörige Abläufe systematisch zu verwalten.

Was effiziente Lagerhaltung bei PV-Komponenten bedeutet

PV-Komponenten sind keine einheitliche Warengruppe. Solarmodule, Wechselrichter, Batteriespeicher und Unterkonstruktionen unterscheiden sich in Form, Handhabung und Lageranforderungen. Eine klare Ordnung berücksichtigt diese Unterschiede und macht den Status jeder Ware sichtbar: Ist sie verfügbar, einem Projekt zugeordnet oder für eine spätere Verwendung vorgesehen?

Zur Bestandsübersicht gehören verlässliche Aufzeichnungen zu Warenbewegungen. Wird eine Lieferung eingebucht, ein Teil entnommen oder Material aus einem Projekt zurückgeführt, muss die Bestandsinformation aktualisiert werden. So stimmen erfasster und tatsächlich vorhandener Bestand besser überein. Ob die effiziente Lagerhaltung für PV-Komponenten funktioniert, lässt sich an drei praktischen Fragen prüfen: Ist das Material auffindbar, in geeignetem Zustand und zum benötigten Termin verfügbar?

Welche Folgen unkoordinierte Bestände für PV-Projekte haben

Fehlt die Übersicht, müssen Beschäftigte zunächst klären, ob eine Komponente vorhanden ist und wo sie sich befindet. Das kostet Arbeitszeit und erschwert die Materialbereitstellung. Gleichzeitig kann Ware im Lager liegen, ohne für ein anstehendes Projekt berücksichtigt zu sein. Eine unpassende Zuordnung führt dazu, dass Material erneut gesucht, umgelagert oder anders zusammengestellt werden muss.

Der Projektbedarf sollte daher die Lagerplanung mitbestimmen. Installationsbetriebe führen Komponenten für konkrete Baustellen zusammen. Im Handel braucht es eine nachvollziehbare Übersicht über verfügbare und vorgemerkte Ware sowie eine klare Zuordnung von Lieferungen. Kommunen und Projektunternehmen koordinieren häufig mehrere Beteiligte und müssen erkennen können, welches Material zu welchem Vorhaben gehört. Die Abläufe unterscheiden sich, doch die Bestandsinformationen müssen in jedem Fall für anstehende Entscheidungen brauchbar sein.

Transparente Bestände verbinden Materialverfügbarkeit mit Projektplanung: Wer den Bestand kennt und Warenbewegungen nachvollzieht, kann Komponenten gezielter zuordnen und Bereitstellungen verlässlicher vorbereiten. Damit wird Lagerhaltung zu einem aktiven Teil der Projektversorgung und nicht zu einem vom Ablauf getrennten Aufbewahrungsschritt.

PV-Komponenten richtig lagern: Material, Zustand und Kennzeichnung berücksichtigen

Die Lagerung beginnt bereits bei der Warenannahme. Prüfen Sie Verpackung und sichtbaren Zustand und erfassen Sie die Lieferung eindeutig. Maßgeblich sind die Lager- und Transporthinweise des jeweiligen Herstellers. Sie berücksichtigen die Eigenschaften des Produkts und geben vor, wie es bis zur Verwendung zu handhaben ist. Eine pauschale Regel für alle PV-Komponenten reicht deshalb nicht aus.

Solarmodule, Wechselrichter und Batteriespeicher getrennt organisieren

Ordnen Sie Warengruppen so, dass ihre Abmessungen und Handhabungsanforderungen berücksichtigt werden. Solarmodule sollten bis zur Montage möglichst in ihrer geschlossenen Originalverpackung bleiben und sauber, trocken, witterungsgeschützt sowie auf ebener Fläche gelagert werden. So vermeiden Sie unnötigen Druck, Biegung und Feuchtigkeitseinwirkung. Prüfen Sie bei der Annahme auch, ob die Verpackung unversehrt ist.

Lagern Sie Wechselrichter nach Verpackungsangaben, Produktkennzeichnung und Herstellerhinweisen. Für Batteriespeicher gelten ebenfalls die produktspezifischen Vorgaben zur Lagerung und Handhabung. Bewahren Sie die zugehörigen Hinweise so auf, dass sie bei der Bereitstellung zugänglich sind. Werden bei einer Sichtprüfung Auffälligkeiten festgestellt, dokumentieren Sie diese und kennzeichnen Sie die betroffene Ware eindeutig, damit sie nicht mit unauffälligem Bestand verwechselt wird.

Auch Unterkonstruktionen brauchen eine nachvollziehbare Ordnung. Fassen Sie zusammengehörige Teile als Warengruppe auf und berücksichtigen Sie bei der Platzwahl ihre Länge und Verpackungsform. So können Beschäftigte passende Komponenten für eine Lieferung oder ein Projekt zusammenstellen, ohne unterschiedliche Artikelarten zu verwechseln.

Kennzeichnung und Bestandsübersicht verlässlich aufbauen

Eine einheitliche Kennzeichnung macht den Lagerbestand zur nutzbaren Arbeitsgrundlage. Erfassen Sie mindestens Artikel, Menge, Zustand und Lagerplatz. Je nach Prozess können auch Chargen- oder Projektreferenzen hilfreich sein, sofern diese Angaben für die Ware vorliegen. Wichtig ist, dass Einträge eindeutig sind und bei jeder Warenbewegung aktualisiert werden.

Legen Sie für Wareneingang, Umlagerung und Entnahme feste Abläufe fest. Bei einer Umlagerung sollten sowohl der bisherige als auch der neue Lagerplatz nachvollziehbar sein. Ordnen Sie Entnahmen dem passenden Auftrag oder Projekt zu. So stimmen Bestandsanzeige und tatsächlicher Lagerort besser überein. Im PV-Großhandel unterstützt eine sorgfältige Beschaffung die Sortimentsplanung; die Lagerkennzeichnung sorgt dafür, dass die Ware im laufenden Betrieb auffindbar bleibt.

Fachliche Hinweise zu Betrieb und Pflege von PV- und Speichersystemen bietet der Bericht Best Practices for Operation and Maintenance of PV and Energy Storage Systems. Für die konkrete Lagerung sind die Herstellerangaben Ihrer jeweiligen Komponenten maßgeblich.

Effiziente Lagerhaltung für PV-Komponenten verbindet also passende Handhabung mit konsistenter Kennzeichnung. Wenn Sie Komponentenbeschaffung und projektbezogene Materialversorgung abstimmen möchten, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an vertrieb@eehd.gmbh.

Lagerkonzepte für PV-Komponenten vergleichen: feste Plätze, Projektzonen und Warenwirtschaft

Ein Lagerkonzept muss zur Arbeitsweise Ihres Betriebs passen. Entscheidend sind klare Antworten auf drei Fragen: Wo wird ein Artikel abgelegt? Wie wird seine Zuordnung dokumentiert? Und woran erkennen Mitarbeitende, ob er für ein bestimmtes Projekt vorgesehen ist? Feste Lagerplätze, Projektzonen und digitale Bestandsführung setzen unterschiedliche Schwerpunkte und lassen sich miteinander kombinieren.

Feste Lagerplätze oder projektbezogene Lagerzonen?

Feste Plätze eignen sich besonders für wiederkehrende Sortimente. Ein Artikel hat einen gleichbleibenden Lagerort, den Beschäftigte in einer Übersicht oder anhand einer Kennzeichnung finden. Das erleichtert die Orientierung, wenn Waren regelmäßig ein- und ausgelagert werden. Bei wechselnden Sortimenten oder stark variierendem Bestand müssen Plätze jedoch angepasst werden. Außerdem zeigt der Standort allein nicht, ob Ware bereits für einen Auftrag vorgesehen ist.

Projektzonen bündeln Komponenten, die für ein konkretes Vorhaben zusammengestellt werden. Das erleichtert die Übersicht, wenn Materialbedarf und Projektgrenzen klar sind. Ändert sich der Bedarf, muss auch die Zusammenstellung aktualisiert werden. Andernfalls können Komponenten in einer Projektzone liegen, obwohl sie nicht mehr benötigt werden.

Ansatz Passt besonders bei Zu beachten
Feste Lagerplätze Wiederkehrendem Sortiment und klaren Artikelgruppen Platzzuordnung bei Sortimentsänderungen nachführen
Projektzonen Abgegrenztem Materialbedarf und eindeutig zuordenbaren Vorhaben Änderungen am Projektbedarf zeitnah abbilden
Digitale Bestandsführung Mehreren Warenbewegungen und dem Bedarf an gemeinsamem Überblick Datenpflege und Zuständigkeiten verbindlich regeln

Wählen Sie den Ansatz anhand Ihres Sortiments, des Warenumschlags und Ihrer Projektstruktur. Ein Installationsbetrieb mit häufig genutzten Standardkomponenten kann feste Plätze als Basis nutzen und einzelne Aufträge zusätzlich in Projektzonen zusammenführen. Bei wechselndem Bedarf kann die projektbezogene Zuordnung stärker im Vordergrund stehen. Die Lagerorganisation sollte den tatsächlichen Ablauf unterstützen, statt zusätzliche Such- oder Dokumentationsschritte zu erzeugen.

Wann digitale Bestandsführung den Überblick unterstützt

Ein Warenwirtschaftssystem kann Bestände, Entnahmen und Nachbestellungen an einem Ort erfassbar machen. Es ersetzt jedoch keine klare Prozessverantwortung. Legen Sie fest, wer Wareneingänge bucht, Änderungen am Lagerort dokumentiert und Entnahmen aktualisiert. Werden diese Schritte uneinheitlich ausgeführt, bildet auch eine digitale Übersicht den realen Bestand nicht zuverlässig ab.

Für überschaubare Abläufe kann eine sorgfältig gepflegte Bestandsliste genügen. Mit zunehmender Zahl an Warenbewegungen kann eine digitale Lösung die gemeinsame Übersicht erleichtern. Prüfen Sie vor der Auswahl, welche Informationen im Alltag gebraucht werden und wer sie aktuell hält. So bleibt die effiziente Lagerhaltung für PV-Komponenten am betrieblichen Bedarf ausgerichtet.

Effiziente Lagerhaltung für PV-Komponenten: So optimieren Sie Bestände und Abläufe

In fünf Schritten Lagerbestand und Materialbereitstellung auf PV-Projekte abstimmen

Wie bringen Sie Materialbedarf, verfügbaren Bestand und Projekttermine in eine belastbare Reihenfolge? Ein fester Ablauf hilft, Abweichungen früh zu erkennen und die Bereitstellung gezielt vorzubereiten. Die folgenden fünf Schritte eignen sich als Orientierung für Installationsbetriebe, Fachpartner und Projektverantwortliche. Stimmen Sie sie auf Ihre internen Zuständigkeiten und die Anforderungen des jeweiligen Vorhabens ab.

  1. Projektbedarf erfassen. Leiten Sie die benötigten Komponenten aus der aktuellen Projektplanung ab. Erfassen Sie Artikel, Mengen und den Termin, zu dem das Material gebraucht wird. Berücksichtigen Sie auch, ob bestimmte Komponenten gemeinsam für einen Arbeitsschritt bereitstehen müssen. Aktualisieren Sie die Bedarfserfassung bei Änderungen, damit die weitere Planung auf dem aktuellen Stand bleibt.
  2. Bedarf mit dem Bestand abgleichen. Vergleichen Sie die benötigten Mengen mit dem verfügbaren und tatsächlich auffindbaren Lagerbestand. Prüfen Sie, ob Ware bereits für andere Aufträge vorgesehen ist und ob die erfassten Mengen mit dem tatsächlichen Bestand übereinstimmen. Halten Sie Fehlmengen und offene Punkte fest. So werden Lücken sichtbar, bevor Komponenten zusammengestellt oder zur Bereitstellung eingeplant werden.
  3. Komponenten eindeutig zuordnen. Ordnen Sie die benötigte Ware dem jeweiligen Projekt oder Auftrag zu. Eine klare Zuordnung hilft, Verwechslungen zwischen parallel laufenden Vorhaben zu vermeiden und zeigt, welche Komponenten noch für andere Anforderungen verfügbar sind. Wird Material einem anderen Projekt zugeteilt, erfassen Sie die Änderung nachvollziehbar.
  4. Bereitstellung mit Terminen abstimmen. Planen Sie, wann die zugeordneten Komponenten benötigt und bereitgestellt werden sollen. Stimmen Sie den Ablauf mit den Projektverantwortlichen ab und gleichen Sie die Termine mit der Materialverfügbarkeit ab. Bei größeren Vorhaben, etwa Solarparks, unterstützt eine vorausschauende Projektlogistik die Koordination der benötigten Komponenten und Abläufe.
  5. Warenbewegungen und Rückmeldungen dokumentieren. Erfassen Sie Entnahmen, Rückläufe und Änderungen nach einem einheitlichen Ablauf. Notieren Sie beispielsweise, wenn Material ungenutzt zurückkommt oder die bereitgestellte Menge vom geplanten Bedarf abweicht. Prüfen Sie wiederkehrende Abweichungen und passen Sie bei Bedarf die Bedarfserfassung, Zuordnung oder Abstimmung an. So wird jeder Projektabschluss zur Grundlage für besser planbare Folgeabläufe.

Effiziente Lagerhaltung für PV-Komponenten entsteht, wenn diese Schritte ineinandergreifen und Verantwortlichkeiten klar sind. Möchten Sie Komponentenbeschaffung und projektbezogene Materialversorgung abstimmen? Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an vertrieb@eehd.gmbh.

Mit EEHD Komponentenbeschaffung und Projektlogistik sinnvoll verbinden

Eine geordnete Lagerhaltung schafft die Grundlage. Die Versorgung eines PV-Projekts beginnt jedoch bereits bei Bedarfsermittlung und Beschaffung. Welche Komponenten werden benötigt, wie passen sie zur Anlagenplanung und wann sollen sie im Projektablauf bereitstehen? Werden diese Fragen früh gemeinsam betrachtet, lassen sich Beschaffung und Projektlogistik besser abstimmen. EEHD unterstützt Installateure, Fachbetriebe, Kommunen und Unternehmen deutschlandweit mit PV-Komponenten, Beratung und projektbezogener Logistik.

Projektversorgung an Bedarf und Komponenten abstimmen

Die Projektplanung gibt den Rahmen für die Materialversorgung vor. Dazu gehören die vorgesehenen Komponenten und ihre Einsatzbereiche, beispielsweise Solarmodule, Wechselrichter, Stromspeicher oder Unterkonstruktionen. Eine abgestimmte Betrachtung strukturiert den Bedarf und erleichtert es, passende Produktgruppen in die Beschaffung einzubeziehen. Sie schafft außerdem eine Grundlage, um Bestände und Projekttermine abzugleichen.

Auch die Systemplanung spielt eine wichtige Rolle: Komponenten müssen zum jeweiligen Vorhaben passen und in den Projektablauf eingeordnet werden. EEHD begleitet Energieprojekte seit über 14 Jahren und bietet Beratung von der Projektidee bis zur Umsetzung. Im Mittelpunkt steht die projektbezogene Abstimmung. Eine vorausschauende Planung kann zudem unnötige Umlagerungen und kurzfristigen Koordinationsaufwand reduzieren.

Projektlogistik verbindet diese Planung mit der Materialversorgung. Bei umfangreichen Vorhaben wie Solarparks müssen mehrere Komponenten und Projektanforderungen zusammengedacht werden. Eine klare Abstimmung zwischen Bedarf, Beschaffung und vorgesehenem Einsatz unterstützt die Koordination. Die konkreten Schritte richten sich nach Projektumfang und Ablauf.

Individuelle Beratung für Installateure und Projektunternehmen

Installationsbetriebe führen häufig benötigte Komponenten für anstehende Aufträge zusammen. Kommunen und Unternehmen benötigen Unterstützung bei der Auswahl passender Produktgruppen und deren Abstimmung mit der Projektplanung. Auch Fachbetriebe mit mehreren parallelen Vorhaben profitieren davon, Materialbedarf und Beschaffung klar je Projekt zu beschreiben. So entsteht eine gemeinsame Grundlage für die nächsten Planungsschritte.

Für ein erstes Gespräch helfen drei Angaben: der Umfang Ihres Projekts, die benötigten Produktgruppen und der gewünschte Abstimmungsbedarf bei Beschaffung und Projektlogistik. Teilen Sie uns außerdem mit, an welchem Punkt Ihrer Planung Sie Unterstützung benötigen. So kann die Beratung an Ihrem konkreten Vorhaben ansetzen. Effiziente Lagerhaltung für PV-Komponenten wird dadurch Teil einer umfassenden Materialversorgung, vom Bedarf bis zur vorgesehenen Bereitstellung.

Möchten Sie Ihre Komponentenbeschaffung und Projektlogistik projektbezogen besprechen? Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an vertrieb@eehd.gmbh und nennen Sie kurz Ihr Vorhaben sowie die benötigten Produktgruppen.

Gestalten Sie Ihre Materialversorgung vorausschauend

Welche Anpassung würde Ihre Abläufe zuerst verbessern: eine klarere Zuordnung von Projektmaterial, ein verlässlicherer Überblick über verfügbare Komponenten oder eine engere Abstimmung zwischen Planung und Beschaffung? Beginnen Sie mit einem konkreten Prozess, bei dem Suchaufwand oder kurzfristige Änderungen regelmäßig auftreten. Prüfen Sie, welche Informationen fehlen und wer sie aktuell halten sollte. So wird effiziente Lagerhaltung für PV-Komponenten Schritt für Schritt zu einem festen Bestandteil Ihrer Projektplanung.

Für den nächsten Schritt können Sie Ihr Vorhaben, die benötigten Produktgruppen und den gewünschten Abstimmungsbedarf kurz beschreiben. EEHD begleitet Energieprojekte seit über 14 Jahren und unterstützt Installateure, Fachbetriebe, Kommunen und Unternehmen mit Komponenten, Beratung und nationaler Projektlogistik. Gemeinsam lassen sich die nächsten Schritte für Beschaffung und Materialversorgung Ihres Projekts abstimmen.

Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an vertrieb@eehd.gmbh, um Ihre Anforderungen zu schildern und die nächsten Schritte zu besprechen. Eine klare Planung schafft eine verlässliche Grundlage für Ihre kommenden Projekte.

Häufige Fragen zur Lagerhaltung von PV-Komponenten

Wie lagere ich Solarmodule richtig?

Richten Sie die Lagerung nach den Vorgaben des jeweiligen Herstellers aus und vermeiden Sie unnötiges Bewegen der Module. Legen Sie fest, wie Mitarbeitende die Module aus dem Lager entnehmen und für den Abtransport bereitstellen. Eine einheitliche Reihenfolge erleichtert die Übergabe an das Montageteam und verringert das Risiko, dass Module beim wiederholten Umstapeln belastet werden.

Können PV-Komponenten im Außenbereich gelagert werden?

Ob eine Außenlagerung geeignet ist, hängt von Produkt, Verpackung und Herstellerhinweisen ab. Planen Sie sie nur ein, wenn die Vorgaben sie zulassen. Organisieren Sie für Anlieferungen einen klar abgegrenzten Annahmebereich, damit Komponenten nicht versehentlich mit Ware vermischt werden, die bereits für die interne Lagerung vorgesehen ist.

Wie lange können Photovoltaikmodule gelagert werden?

Eine pauschale Lagerdauer lässt sich nicht nennen. Maßgeblich sind die Vorgaben für das jeweilige Produkt und die Lagerbedingungen. Erfassen Sie für Ihre betriebliche Planung das Einlagerungsdatum und den vorgesehenen Projekteinsatz. So erkennen Sie Module, die länger als geplant im Bestand bleiben, und können ihre Verwendung gezielt in die nächste Projektplanung einbeziehen.

Was sollte bei der Annahme beschädigter PV-Komponenten dokumentiert werden?

Erfassen Sie in Ihrer internen Schadensnotiz den Zeitpunkt der Feststellung, die zuständige Ansprechperson und, sofern vorhanden, eine Referenz zur Lieferung. So lässt sich nachvollziehen, wann der Befund aufgenommen und an wen er weitergegeben wurde. Stimmen Sie intern ab, wer über die weitere Verwendung oder Zurückstellung der betroffenen Ware entscheidet, und dokumentieren Sie auch diese Entscheidung.

Wie lässt sich der Lagerbestand für wechselnde PV-Projekte planen?

Unterscheiden Sie in Ihrer Übersicht zwischen erwarteter Nachfrage, bestätigtem Bedarf und bereits reserviertem Material. So ordnen Sie dieselbe Komponente nicht unbemerkt mehreren Vorhaben zu. Wird ein Projekt verschoben oder angepasst, prüfen Sie, ob die Reservierung bestehen bleiben soll. Damit können Sie den Bestand auch bei wechselnder Auslastung realistisch beurteilen.

Welche Angaben gehören auf eine interne Kennzeichnung für PV-Komponenten?

Achten Sie darauf, dass interne Artikelbezeichnungen mit den Angaben in Ihren Bestell- und Warenunterlagen übereinstimmen. Ergänzen Sie bei Bedarf die Verpackungseinheit, damit Stück, Karton oder Set nicht verwechselt werden. Kürzel sollten im Team einheitlich verwendet und verständlich dokumentiert sein. So können Mitarbeitende ähnliche Artikel sicherer unterscheiden, auch wenn sie mit verschiedenen Aufträgen oder Bestellunterlagen arbeiten.

Was ist der Unterschied zwischen Lagerhaltung und Projektlogistik?

Lagerhaltung beantwortet vor allem die Frage, welche Materialien im Betrieb verfügbar sind und wie sie intern organisiert werden. Projektlogistik plant und koordiniert die Materialversorgung für ein konkretes technisches Vorhaben. Beide Bereiche treffen bei der Übergabe zusammen: Bestandsinformationen unterstützen die Projektplanung, während die Projektlogistik den Materialbedarf in den Ablauf einordnet. EEHD unterstützt Unternehmen mit projektbezogener Logistik.